Auch am 19. Tag zieht es die Krabbelgruppe lieber vor in ihrem Röhrchen zu bleiben. Ich werde mich derweil dann mal um Abdichtmaterial kümmern, damit sie - wenn sie denn mal irgendwann rauskommen - nicht so schnell aus Farm und Arena ausbrechen können. Dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten, die ich dann vorstellen werde.
Elf Tage sind nun seit dem Einzug der Krabbelgruppe in Antenhausen vergangen, viel passiert ist aber immer noch nicht:
Ich hab mal nachgezählt und komme auf momentan 14 Arbeiterinnen und eben die Königin. An der Situation hat sich derweil nichts verändert:
In der Farm (die mit dem nassen Sand) hat sich durch Verdunstung ein bisschen Wasserdampf an den Scheiben gebildet weswegen ich mich entschieden habe da sozusagen mal durchzulüften:
Die Abdeckung mache ich erste morgen nochmal drauf. Ist kein großes Ausbruchsrisiko da der Winterschlaf immer noch anhält:
Das Bild von gestern könnnte ich unverändert nochmal hochladen, aber das spare ich mir. Passiert ist jedenfalls nix, sie “winterschlafen” immer noch…
Frau Königins Ausflug war nicht von langer Dauer. Heute mittag war sie schon wieder zurück in ihrem geliebten Versandröhrchen. Der Winterschlaf ist wohl doch nicht ganz beendet obwohl es ja jetzt schon März und hier eigentlich relativ warm ist.
Heute ging’s richtig rund - zumindest mal verglichen mit den letzten beiden Tagen. Frau Königin hat sich aus dem Röhrchen gewagt und ist auf Erkundung gegangen:
Mittlerweile hält sie sich aber nur noch in einer Ecke der Arena auf. Ein paar mutige Arbeiterinnen sind ihr gefolgt, die meisten befinden sich aber noch(mal) im Röhrchen:
Die Krabbelgruppe befindet sich jetzt seit 24 Stunden in Antenhausen. Allerdings ist sie noch recht zurückhaltend. Außer wenigen wagemutigen Erkundern, die auch schon vom Honig genascht haben, haben die meisten das Transportröhrchen noch nicht verlassen. Ich frage mich eh wie die jemals die Verbindung zur Farm finden sollen. Aber noch bin ich guter Hoffnung. Gudd [...]
Lasius Niger oder auch Schwarze Wegameise ist die Bezeichnung für meine Ameisen, denen ich heute endlich das Tor zu Antenhausen geöffnet habe:
Man soll sie nicht irgendwie aus dem Röhrchen schütteln oder sonstwie herauszwingen, sondern einfach nur in die Arena legen und warten bis sie von alleine rauskommen. Angeblich kann dies schonmal einige Tage dauern was [...]